KNÜPPEL AUS DEM SACK!


-------- Weitergeleitete Nachricht --------


            

Betreff: 

            

Sache und Auftrag des Herrn und Schöpfers  

            

Datum:

            

Thu, 17 Mar 2022 15:10:13 +0100

            

Von:     

            

Ursula Sabisch <ursula.sabisch@t-online.de>   

            

An:             

        
            

neumann@katholisch.de, felix.neumann@inka.de,             info@katholisch.de, buero-herz-jesu@katholische-pfarrei-luebeck.de

        



KNÜPPEL AUS DEM SACK

Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, Germany



An Herrn Felix Neumann

Lehrbeauftragter

Philosophisch-Theologische

Hochschule Sankt Georgen


Frankfurt Am Main





Lübeck, 17. März 2022






Ihre Psychoanalyse und die Stellungnahme des Gutachtens des Papsts Benedikt XVI. Emeritus.

Please let this document be translated in many languages and be handed over to the corresponding people! The free English translation you may find here!



Sehr geehrter Herr Felix Neumann, liebe Leser,


Sie sind als ein Lehrbeauftragter und Redakteur mit einigen anderen Gruppierungen und Organisationen bezüglich der Theologie und Kirche eine engagierte Person, aber bedauerlicherweise bislang noch nicht in WIKIPEDIA „Die freie Enzyklopädie“ aufgenommen worden, jedoch das kann sich schnell ändern.


Wie in der Betreffzeile ersichtlich, handelt dieses Schreiben von Ihrem kommentierten Bericht der schriftlichen Stellungnahme des Papsts XVI. Emeritus, den Sie als Redakteur in katholisch.de veröffentlicht haben.


Sie halten sich ganz offensichtlich für besonders scharfsinnig und treffsicher in Ihrer Darstellung der Sachlage und Ihrer veröffentlichten Meinungsbildung, was meine Person sehr erschreckt hat.


Ihre sonst eher sachlichen Informationen sind sehr umfangreich und bis in kleinste recherchiert, was Sie bislang als Person ausgezeichnet hat, aber Sie, Herr Felix Neumann, können dennoch nicht annähernd vergleichbar das Lehramt ausfüllen, welches nachweislich Papst Benedikt XVI. seiner Zeit ausgefüllt hat und auch nicht annähernd etwas hinterlassen, was für einen Menschen oder für die Menschenmassen einen sehr hohen Wert darstellt, welcher auch aber nicht ausschließlich schriftlich durch seine kostbaren Bücher und Hinterlassenschaften nachvollziehbar ist!


Sie, Herr Felix Neumann, sind zu bedauern, weil Sie  noch nicht einmal begreifen können, dass es Etwas zwischen Himmel und Erde gibt beziehungsweise existent ist, was uns alle hält.

Dazu gehört nicht nur der Mensch, sondern auch die Erde und die Atmosphäre und somit gehört das Universum ebenfalls zu diesem Etwas, was nur schwer erfassbar und für Sie ganz offensichtlich besonders schwer ergründbar zu sein scheint!


Sie haben sich mit dem akuten Priestermangel und mit dem Zölibat beschäftigt und sind noch nicht einmal in der Lage, den Sachverhalt ernst bis sehr ernst zu nehmen, sondern Sie versuchen sich durch eine neue Weltbewegung der Kirche einen Namen zu machen, indem Sie das höchste Gut auf Erden beschmutzen wollen und infrage stellen, weil Sie sich dem Zuspruch anderer sicher sein können!


Was ist eigentlich los mit Ihnen und was ist Ihr Problem?


Sie gestehen einer Person wie es Papst Benedikt ist, welcher sich für die Wahrheit das ganze Leben lang stark gemacht und sich der Wahrheit verpflichtet hat, nicht zu, bei der Wahrheit geblieben zu sein, sondern versuchen mit stümperhaften Psychoanalysen seiner Stellungnahme, Widersprüche oder Lügen oder anderes zu ergründen und sind scheinbar von sich und Ihrem Kollegenkreis völlig überzeugt!


Es wird Zeit, dass Sie und andere wie beispielsweise die Redaktion von katholisch.de endlich anfangen werden, nachzudenken und zwar in die richtige Richtung!


Sie werden Papst Benedikt niemals und nicht einmal annähernd das Wasser reichen können, aber Sie werden Ihren Bekanntheitsgrad ausbauen dürfen, indem Sie und einige Ihrer gleichgesinnten „gefallenen Engel“ einer der Ersten sein sollen, die den unsichtbaren Knüppel meiner Person, geführt durch „Etwas“ wie durch einen Handlungsbevollmächtigten, verspüren werden!


Sollten Sie, Herr Felix Neumann, im Falle einer Kontaktierung des Knüppels nicht bereit sein, dieses Spektakel schriftlich und wahrheitsgemäß zu veröffentlichen, dann schlägt der Knüppel vermutlich etwas deutlicher zu, sodass eine Bestätigung dieser beschriebenen Aktivität durch die Ärzteschaft in einem Krankenhaus schriftlich erfolgen werden wird.


Sie sind Felix, der Glückliche und werden es sicherlich in die freie Enzyklopädie WIKIPEDIA schaffen!


Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

Kaiserin


www.ursulasabisch.netsempress.net


PS: Danach sind Sie vermutlich wie neu!